Wenn Diabetes auch den Kopf fordert

Diabetes ist mehr als Blutzucker, Insulin und Technik. Die ständige Aufmerksamkeit, Entscheidungen im Minutentakt und die Verantwortung für den eigenen Körper können mental sehr fordernd sein. Gefühle wie Erschöpfung, Frust, Angst oder Überforderung sind keine Schwäche – sie gehören für viele Betroffene zum Alltag dazu.

In dieser Kategorie geht es um genau diese Seite der Erkrankung: um Diabetes-Burnout, Stress, innere Konflikte und den Druck, „alles richtig“ machen zu wollen. Hier findest du verständliche Einordnungen, ehrliche Gedanken und Impulse, die helfen können, besser mit der psychischen Belastung umzugehen.

Ziel ist nicht Perfektion. Ziel ist ein gesunder, realistischer Umgang mit sich selbst – und die Erkenntnis, dass du mit diesen Gedanken nicht allein bist.

Leben mit Typ-1-Diabetes ohne Leistungsdruck

Einfach normal leben mit Typ-1-Diabetes Social Media im Zusammenhang mit Diabetes spielt für viele eine recht große Rolle. Dort gibt es oft hilfreiche Tipps & Tricks, kleine Anregungen, Rezepte, Hinweise auf neue Tools und vieles mehr. Ich will den Wert dieser Medien gar nicht schmälern, auch ich bediene mich ihrer und finde dort manchmal wirklich hilfreiche Dinge.Und jetzt kommt, wie zu erwarten war, das große ‚Aber‘ Manchmal denke ich, Social Media zeigt nur zwei Arten von Menschen mit Typ-1-Diabetes:Die einen sind wahre Superhelden. Sie laufen Marathons, fahren mit dem Fahrrad quer durch Länder, reisen um die Welt und posten strahlend ihre perfekten Glukosekurven.Die anderen berichten von sehr schweren Zeiten – häufige Unterzuckerungen, Werte weit unter 50 mg/dl, Panikattacken bei Hypos, Krankenhausaufenthalte. Und dann bin da ich.Ich lebe irgendwo dazwischen. Kein Marathonläufer, aber auch kein Dauerpatient. Ich habe gute und schlechte Tage – und das ist völlig okay. Der Druck von

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So kannst du gut unterstützen

💬 „Wie kann ich helfen?“ – Die richtige Unterstützung im Alltag mit Diabetes Wenn jemand in deiner Familie oder im Freundeskreis Diabetes hat, willst du bestimmt helfen. Aber manchmal ist das gar nicht so einfach. Du willst nicht nerven – aber auch nicht einfach wegschauen. In diesem Artikel zeigen wir dir in einfacher Sprache, wie du gut und liebevoll unterstützen kannst, ohne zu viel oder zu wenig zu tun. 🧠 Erst verstehen, dann handeln Viele Menschen mit Diabetes erleben jeden Tag: Das alles kann sehr anstrengend sein. Deshalb ist Verständnis der erste und wichtigste Schritt. Du musst nicht alles perfekt wissen – aber du kannst dich informieren und zeigen, dass du da bist. ✅ So kannst du wirklich helfen Hier kommen ein paar einfache und hilfreiche Tipps: 🎧 Zuhören statt Ratschläge geben Frag zum Beispiel: Vermeide Sätze wie: 🤝 Hilfe anbieten – aber nicht aufzwingen Manchmal hilft es schon, wenn

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Diabetes & Psyche: Warum Zuckerwerte auch Kopfsache sind

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem mir klar wurde:Mein Blutzucker reagiert nicht nur auf das, was ich esse – sondern auch auf das, was ich fühle. Wenn Stress den Zucker durcheinanderbringt Es war so ein typischer Tag.Termine, E-Mails, ein Streit mit einem Kollegen – nichts Dramatisches. Und trotzdem lag mein Zucker völlig daneben.Obwohl ich „alles richtig gemacht“ hatte: gegessen wie geplant, Bewegung eingebaut, Insulin gespritzt.Trotzdem war der Wert zu hoch.Und plötzlich war da dieses Gefühl von Kontrollverlust. Kennst du das auch? Diabetes fühlt sich manchmal an wie ein zweiter Job. Nur dass man nie Urlaub bekommt. Gefühle, Gedanken, Zucker – alles hängt zusammen Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen:Stress, Angst, Druck – all das kann meine Zuckerwerte beeinflussen.Nicht direkt wie ein Stück Kuchen. Aber wie ein unsichtbarer Schatten, der alles ein bisschen schwerer macht. Wenn ich traurig bin, esse ich manchmal anders.Wenn ich Angst habe,

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Ein Tag ohne Diabetes: Der Traum von Normalität

Manchmal wünsche ich es mir ganz still – nur für einen Tag. Kein Piepen, kein Rechnen, kein Scannen. Einfach nur ich, ohne System, ohne Sensor, ohne Zucker im Kopf. Seit April 2024 bin ich offiziell Diabetiker. Somit „nur“ 18 Monate – und doch fühlt es sich an, als wäre da eine neue Identität über mich gestülpt worden. Ich bin noch derselbe Mensch, ja. Aber der erste Gedanke morgens ist nicht mehr „Was steht heute an?“, sondern: „Wie ist mein Wert?“ Der erste Moment – wie er sein könnte Ich stelle mir vor, wie ich aufwache, ganz leicht. Kein CGM piept. Kein Bedürfnis, etwas zu kontrollieren. Nur das Morgenlicht auf meiner Haut und ein leerer Kopf. Nicht leer im Sinne von erschöpft – sondern frei. Frei von Zahlen. Ich würde aufstehen und einfach Kaffee machen. Nicht überlegen, ob Koffein meinen Zucker pusht. Ich würde Milch reinkippen, ohne „KE oder nicht?“ Ich

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Meine Eltern haben Typ-2-Diabetes. Was nun?

👵👴 Wenn Eltern älter werden und Typ-2-Diabetes haben – Was erwachsene Kinder tun können Viele Menschen bekommen im Laufe ihres Lebens Typ-2-Diabetes – oft erst im höheren Alter. Wenn deine Eltern betroffen sind, möchtest du vielleicht helfen. Aber wie?Du willst nicht bevormunden – aber auch nicht wegschauen.Du möchtest sie schützen – aber auch ihre Selbstständigkeit achten. In diesem Artikel erfährst du in einfacher Sprache, wie du als erwachsenes Kind hilfreich, einfühlsam und respektvoll mit der Situation umgehen kannst. 🧠 Was passiert bei Typ-2-Diabetes? Bei Typ-2-Diabetes reagiert der Körper nicht mehr gut auf Insulin. Dadurch bleibt zu viel Zucker im Blut. Häufige Ursachen sind: Typ-2-Diabetes ist nicht heilbar, aber gut behandelbar – vor allem mit: 🤔 Wenn Eltern nicht „mitziehen wollen“ … Vielleicht sagst du oft: „Papa, du solltest mehr laufen.“„Mama, iss doch lieber Salat.“ Doch deine Eltern winken ab oder ändern nichts. Das ist frustrierend. ⚠️ Wichtig: Veränderung braucht Zeit.

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Zuckermadl – Ein ehrlicher Blog über das Leben mit Typ-1-Diabetes

🌐 Beim Surfen entdeckt: Ein Blog, der Mut macht Neulich war ich mal wieder im Internet unterwegs – einfach so, ein bisschen durchklicken, ein paar Themen rund um Diabetes nachlesen. Und dabei bin ich auf etwas gestoßen, das ich unbedingt mit euch teilen möchte: den Blog „Zuckermadl“. Warum ich das mache? Ganz einfach: Ich finde es superwichtig, dass wir uns in der Diabetes-Community gegenseitig unterstützen. Egal ob Typ 1, Typ 2 oder Angehörige – gemeinsam geht alles leichter. Wenn jemand seine Erfahrungen teilt, Tipps gibt oder einfach ehrlich erzählt, wie es im Alltag mit Diabetes wirklich läuft, dann kann das vielen von uns helfen. Deshalb wird es hier bei glucosecode.de ab jetzt immer wieder mal einen Hinweis auf andere Blogs, Seiten oder Quellen geben, die mir aufgefallen sind – und von denen ich denke: Das kann auch für dich nützlich sein. Heute geht’s los mit: Zuckermadl. 👩‍🦰 Wer steckt hinter

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