Neue Wege in der Diabetes-Versorgung

Die Diabetesforschung entwickelt sich stetig weiter – von neuen Therapieansätzen über innovative Technologien bis hin zu spannenden Studienergebnissen. In dieser Kategorie findest du aktuelle Entwicklungen, verständlich erklärt und kritisch eingeordnet.

Wir zeigen, welche Innovationen Potenzial haben, den Alltag von Menschen mit Diabetes zu erleichtern, welche Ideen sich noch in der frühen Forschung befinden und worauf man realistisch achten sollte. So bleibst du informiert über Trends, Technologien und wissenschaftliche Fortschritte – ohne Fachchinesisch, aber mit fundierten Fakten.

Diabetes trifft KI: Wie eine App den Alltag erleichtern kann

Die Blutzuckerwerte bei Diabetes sind wie das Wetter – oft unberechenbar. Mal geht’s zu hoch, mal zu niedrig. Das macht den Alltag für viele Menschen mit Diabetes kompliziert, manchmal sogar gefährlich. Genau hier setzt eine neue Entwicklung an: Eine App, unterstützt von Künstlicher Intelligenz (KI), soll künftig dabei helfen, besser durch den Tag zu kommen. KI-Vorhersagen mit Sensor und App Die Idee stammt vom Pharmaunternehmen Roche und dem Technologiekonzern IBM. Zusammen haben sie eine Lösung entwickelt, die sich in den Alltag vieler Menschen mit Diabetes integrieren lässt. Der Ablauf ist einfach: Die App zeigt nicht nur den aktuellen Blutzuckerwert an, sondern auch, wie sich der Wert in den nächsten zwei Stunden voraussichtlich entwickeln wird. Besonders hilfreich: Bei drohender Unterzuckerung warnt die App bis zu 30 Minuten vorher. Vor dem Schlafen kann sie unter Umständen sogar das Risiko für nächtliche Unterzuckerungen bis zu sieben Stunden im Voraus berechnen. Mehr Daten, bessere

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Neue Hoffnung bei Typ-1-Diabetes? : Erste Erfolge in Studie mit Zelltherapie

Die Firma Sana Biotechnology hat gute Nachrichten für Menschen mit Typ-1-Diabetes: In einer ersten Studie konnte bei einem Patienten gezeigt werden, dass eine neue Behandlung mit speziellen Zellen helfen könnte. Diese Zellen wurden in den Körper eingesetzt und konnten Insulin herstellen – ganz ohne Medikamente, die das Abwehrsystem des Körpers unterdrücken müssen. Was ist das Besondere an dieser Therapie? Bei Typ-1-Diabetes greift das eigene Abwehrsystem die Zellen in der Bauchspeicheldrüse an, die Insulin machen. Ohne Insulin kann der Körper den Blutzucker nicht richtig regulieren. Die Firma Sana hat nun Zellen im Labor so verändert, dass sie nicht mehr vom Abwehrsystem erkannt werden. Diese „getarnten“ Zellen können dann in den Körper eingesetzt werden und dort Insulin produzieren, ohne dass der Körper sie angreift. Was wurde in der Studie beobachtet? Ein Patient bekam diese speziellen Zellen. Schon kurze Zeit später konnte gemessen werden, dass Insulin im Körper produziert wurde. Das wurde durch

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Connected Health: Wenn Insulinpumpe, Smartphone & Arzt zusammenarbeiten

Blutzuckermessen, Insulin spritzen, Werte notieren, Arzttermine wahrnehmen – das klassische Diabetesmanagement war lange Zeit eine echte Herausforderung.Doch heute? Connected Health macht’s möglich: Geräte, Apps und Ärzt:innen arbeiten immer enger zusammen, um die Therapie einfacher, präziser und persönlicher zu gestalten. Willkommen in der Welt der Vernetzung! Was bedeutet „Connected Health“ genau? „Connected Health“ beschreibt die digitale Vernetzung von: Das Ziel: Echtzeit-Daten intelligent nutzen, damit Betroffene und Behandelnde schneller reagieren und Therapien besser anpassen können. Wie funktioniert das Zusammenspiel? Hier ein typisches Beispiel aus dem Alltag: Vorteile von Connected Health für Menschen mit Diabetes ✅ Frühwarnsysteme:Automatische Alarme bei zu hohen oder zu niedrigen Werten. ✅ Weniger Dokumentationsaufwand:Keine lästigen handschriftlichen Tagebücher mehr. ✅ Bessere Therapieentscheidungen:Trendanalysen und Mustererkennung helfen, Blutzuckerschwankungen besser zu verstehen. ✅ Mehr Flexibilität:Therapieanpassungen können schneller erfolgen – oft sogar remote. ✅ Stärkere Eigenverantwortung:Durch mehr Transparenz und Verständnis über die eigenen Werte. Beispiele für vernetzte Systeme Hier ein paar spannende Kombinationen: Gerät/Tool

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Diabetes im Griff mit ChatGPT – Wie KI dein Freestyle-Libre-PDF versteht und (versucht) Trends zu erkennen

Nachdem ich in einem der vorherigen Beiträge ja eher auf die Grenzen von Daten in der Cloud und KI im Diabetesmanagement eingegangen bin folgt heute mal ein etwas optimistischer Blick in diese Technologie. Machen wir doch mal eine Analyse des FreeStyle PDF mit einer Künstlichen Intelligenz und schauen was dabei herauskommt. Wenn du auch regelmäßig PDF-Berichte von deinem Sensor bekommst und dich fragst: „Was fange ich damit eigentlich an?“ – dann bist du hier genau richtig! Worum geht’s überhaupt? Wenn du ein Freestyle Libre oder Libre 2 verwendest, kennst du wahrscheinlich die PDF-Berichte, die du über die LibreView-Plattform herunterladen kannst. Darin findest du viele Zahlen, Kurven, Balken und Fachbegriffe: Durchschnittswerte, Zeit im Zielbereich, Schwankungen, Tagesprofile und vieles mehr. Das Problem: Die Daten sind da – aber was sagen sie eigentlich über deinen Alltag aus? Wo gibt es Muster? Was kannst du verbessern? Genau hier kam ChatGPT ins Spiel. Ich habe

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