Herzlich willkommen im GlucoseCode Blog

Hier findest du spannende und hoffentlich informative Artikel rund um IT, Wearables und smarte Lösungen für das Diabetes-Management. Hinzu kommen auch noch Beiträge welche sich im allgemeinen mit Diabetes beschäftigen werde. Berichte, Informationen und Artikel auf die ich gestoßen bin und die ich dann aufnehme, ausarbeite oder kommentiere.
Ob Erfahrungsberichte, Tests oder die neuesten Entwicklungen – ich möchte unter anderem zeigen, wie zum Beispiel auch digitale Tools den Alltag mit Diabetes erleichtern können.

Leben mit Typ-1-Diabetes ohne Leistungsdruck

Einfach normal leben mit Typ-1-Diabetes Social Media im Zusammenhang mit Diabetes spielt für viele eine recht große Rolle. Dort gibt es oft hilfreiche Tipps & Tricks, kleine Anregungen, Rezepte, Hinweise auf neue Tools und vieles mehr. Ich will den Wert dieser Medien gar nicht schmälern, auch ich bediene mich ihrer und finde dort manchmal wirklich hilfreiche Dinge.Und jetzt kommt, wie zu erwarten war, das große ‚Aber‘ Manchmal denke ich, Social Media zeigt nur zwei Arten von Menschen mit Typ-1-Diabetes:Die einen sind wahre Superhelden. Sie laufen Marathons, fahren mit dem Fahrrad quer durch Länder, reisen um die Welt und posten strahlend ihre perfekten Glukosekurven.Die anderen berichten von sehr schweren Zeiten – häufige Unterzuckerungen, Werte weit unter 50 mg/dl, Panikattacken bei Hypos, Krankenhausaufenthalte. Und dann bin da ich.Ich lebe irgendwo dazwischen. Kein Marathonläufer, aber auch kein Dauerpatient. Ich habe gute und schlechte Tage – und das ist völlig okay. Der Druck von

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Mein Kind hat Diabetes – was jetzt?

🧒 Wenn Kinder oder Jugendliche Diabetes haben – Was Familien jetzt wissen müssen Wenn ein Kind Diabetes Typ 1 bekommt, ist das erstmal ein Schock. Viele Eltern fühlen sich hilflos, überfordert oder haben Angst. Aber: Du bist nicht allein. Und mit der richtigen Unterstützung wird der Alltag mit Diabetes gut machbar. In diesem Artikel findest du klare und einfache Infos für Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde. 💉 Was ist Typ-1-Diabetes bei Kindern? Bei Typ-1-Diabetes macht der Körper kein eigenes Insulin mehr. Insulin ist wichtig, damit Zucker aus dem Essen in die Körperzellen kommt. Ohne Insulin bleibt zu viel Zucker im Blut – das ist gefährlich. Deshalb müssen Kinder mit Typ-1-Diabetes: ⚠️ Typ-1-Diabetes ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Kinder können damit gesund und aktiv leben. 👨‍👩‍👧 Was ändert sich für die Familie? Der Alltag wird sich verändern – aber nicht alles auf einmal. Wichtig ist: Als Eltern werdet ihr schnell

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Stigmatisierung von Diabetes im Alltag: Zeit, Missverständnisse zu beenden

Menschen neigen oft dazu, vorschnell zu urteilen. Vielleicht hast du das selbst schon erlebt – jemand sieht eine Insulinpumpe oder hört das Wort „Diabetes“ und hat sofort eine Meinung. Doch was viele vergessen: Es macht einen Unterschied, ob man solche Annahmen einfach hinnimmt oder ob man nachfragt, zuhört und dazulernt. Leider erleben viele Menschen mit Diabetes noch immer genau das Gegenteil. Sie werden bewertet, bevor man sie überhaupt kennt. „Hast du zu viel Zucker gegessen?“ oder „Du darfst das doch gar nicht!“ – Sätze wie diese begegnen Betroffenen täglich. Dabei zeigt sich: Die größten Herausforderungen im Alltag sind oft nicht die medizinischen, sondern die gesellschaftlichen. Scham und Angst – ein stiller Begleiter Weltweit haben laut Studien rund 40 % der Menschen mit Diabetes schon einmal einen Arzttermin abgesagt oder verschoben – aus Angst vor Ausgrenzung oder weil sie sich schämen. Diese Zahl ist alarmierend. Sie zeigt, wie sehr Stigmatisierung das Leben

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So kannst du gut unterstützen

💬 „Wie kann ich helfen?“ – Die richtige Unterstützung im Alltag mit Diabetes Wenn jemand in deiner Familie oder im Freundeskreis Diabetes hat, willst du bestimmt helfen. Aber manchmal ist das gar nicht so einfach. Du willst nicht nerven – aber auch nicht einfach wegschauen. In diesem Artikel zeigen wir dir in einfacher Sprache, wie du gut und liebevoll unterstützen kannst, ohne zu viel oder zu wenig zu tun. 🧠 Erst verstehen, dann handeln Viele Menschen mit Diabetes erleben jeden Tag: Das alles kann sehr anstrengend sein. Deshalb ist Verständnis der erste und wichtigste Schritt. Du musst nicht alles perfekt wissen – aber du kannst dich informieren und zeigen, dass du da bist. ✅ So kannst du wirklich helfen Hier kommen ein paar einfache und hilfreiche Tipps: 🎧 Zuhören statt Ratschläge geben Frag zum Beispiel: Vermeide Sätze wie: 🤝 Hilfe anbieten – aber nicht aufzwingen Manchmal hilft es schon, wenn

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Diabetes & Psyche: Warum Zuckerwerte auch Kopfsache sind

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem mir klar wurde:Mein Blutzucker reagiert nicht nur auf das, was ich esse – sondern auch auf das, was ich fühle. Wenn Stress den Zucker durcheinanderbringt Es war so ein typischer Tag.Termine, E-Mails, ein Streit mit einem Kollegen – nichts Dramatisches. Und trotzdem lag mein Zucker völlig daneben.Obwohl ich „alles richtig gemacht“ hatte: gegessen wie geplant, Bewegung eingebaut, Insulin gespritzt.Trotzdem war der Wert zu hoch.Und plötzlich war da dieses Gefühl von Kontrollverlust. Kennst du das auch? Diabetes fühlt sich manchmal an wie ein zweiter Job. Nur dass man nie Urlaub bekommt. Gefühle, Gedanken, Zucker – alles hängt zusammen Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen:Stress, Angst, Druck – all das kann meine Zuckerwerte beeinflussen.Nicht direkt wie ein Stück Kuchen. Aber wie ein unsichtbarer Schatten, der alles ein bisschen schwerer macht. Wenn ich traurig bin, esse ich manchmal anders.Wenn ich Angst habe,

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Ein Tag ohne Diabetes: Der Traum von Normalität

Manchmal wünsche ich es mir ganz still – nur für einen Tag. Kein Piepen, kein Rechnen, kein Scannen. Einfach nur ich, ohne System, ohne Sensor, ohne Zucker im Kopf. Seit April 2024 bin ich offiziell Diabetiker. Somit „nur“ 18 Monate – und doch fühlt es sich an, als wäre da eine neue Identität über mich gestülpt worden. Ich bin noch derselbe Mensch, ja. Aber der erste Gedanke morgens ist nicht mehr „Was steht heute an?“, sondern: „Wie ist mein Wert?“ Der erste Moment – wie er sein könnte Ich stelle mir vor, wie ich aufwache, ganz leicht. Kein CGM piept. Kein Bedürfnis, etwas zu kontrollieren. Nur das Morgenlicht auf meiner Haut und ein leerer Kopf. Nicht leer im Sinne von erschöpft – sondern frei. Frei von Zahlen. Ich würde aufstehen und einfach Kaffee machen. Nicht überlegen, ob Koffein meinen Zucker pusht. Ich würde Milch reinkippen, ohne „KE oder nicht?“ Ich

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