Herzlich willkommen im GlucoseCode Blog

Hier findest du spannende und hoffentlich informative Artikel rund um IT, Wearables und smarte Lösungen für das Diabetes-Management. Hinzu kommen auch noch Beiträge welche sich im allgemeinen mit Diabetes beschäftigen werde. Berichte, Informationen und Artikel auf die ich gestoßen bin und die ich dann aufnehme, ausarbeite oder kommentiere.
Ob Erfahrungsberichte, Tests oder die neuesten Entwicklungen – ich möchte unter anderem zeigen, wie zum Beispiel auch digitale Tools den Alltag mit Diabetes erleichtern können.

Diabetes im Wandel der Zeit: Von der Antike bis zur Hightech-Medizin

Diabetes begleitet die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Schon in alten Kulturen wurde die Krankheit erkannt – obwohl man sie noch nicht verstehen konnte. Heute haben wir Sensoren, Insulinpumpen und smarte Apps. Wie kam es dazu? Ein Blick auf die spannende Geschichte des Diabetes zeigt, wie weit wir gekommen sind. Die Anfänge: Alte Kulturen entdecken die Symptome Die ersten bekannten Hinweise auf Diabetes stammen aus dem alten Ägypten, rund 1500 Jahre vor Christus. In medizinischen Schriften wurde eine mysteriöse Krankheit beschrieben, bei der Betroffene ungewöhnlich viel Urin ausscheiden. Auch im alten Indien fiel Ärzten auf, dass Ameisen vom Urin mancher Menschen angelockt wurden – er war süß. Deshalb nannte man die Erkrankung später auch „Honigharnruhr“. Im alten Griechenland, etwa um das Jahr 100 n. Chr., gab der Arzt Aretaeus von Kappadokien der Krankheit den Namen „Diabetes“. Das griechische Wort bedeutet „Durchfluss“, passend zu den Hauptsymptomen: ständiger Durst und übermäßiges Wasserlassen. Mittelalter:

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Honeymoon-Phase bei Typ-1-Diabetes einfach erklärt

Honeymoon-Phase bei Typ-1-Diabetes einfach erklärt Manche Menschen mit neu diagnostiziertem Typ‑1‑Diabetes erleben kurz danach eine besondere Zeit: die sogenannte Honeymoon‑Phase – übersetzt etwa „Hochzeitsreise‑Phase“. Was bedeutet das? Das kann sich so anfühlen, als wäre der Diabetes gerade verschwunden – aber das ist leider nur eine vorübergehende Erleichterung. Wer erlebt diese Phase? Warum passiert das? Wie lang kann die Honeymoon‑Phase dauern? Möglichkeit Beschreibung Kurz Einige Wochen Durchschnittlich Meist Monate, z. B. 7 – 9 Monate Manchmal lang In Einzelfällen bis zu 13 Jahre Faktoren wie Diagnosealter oder Schwere der Erkrankung beim Beginn können die Länge beeinflussen. Was gilt es zu beachten während dieser Zeit? Gibt es Möglichkeiten, die Honeymoon‑Phase zu verlängern? Einige Studien deuten darauf hin: Wichtig: solche Ansätze besprichst du unbedingt mit deinem Arzt. Jede Therapie sollte individuell angepasst sein. Fazit

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November – Monat des Diabetes-Bewusstseins

November – Monat des Diabetes-Bewusstseins Jedes Jahr im November rückt eine Krankheit in den Mittelpunkt, die Millionen von Menschen betrifft: Diabetes.Der „Diabetes Awareness Monat“ soll aufklären, verbinden und Mut machen. Denn Aufklärung ist der erste Schritt zu Verständnis – und zu einem besseren Leben mit Diabetes. Warum gerade November? Der 14. November ist der Welt-Diabetes-Tag.An diesem Tag wurde Sir Frederick Banting geboren – einer der Entdecker des Insulins.Ohne ihn wäre die Behandlung von Diabetes heute nicht möglich.Der ganze Monat steht deshalb im Zeichen von Aufklärung, Forschung und Solidarität. Was bedeutet „Awareness“ eigentlich? „Awareness“ heißt Bewusstsein schaffen.Es geht darum, dass mehr Menschen verstehen, Viele Menschen wissen gar nicht, dass es Typ 1 und Typ 2 Diabetes gibt – und dass sie sich stark unterscheiden.Der Awareness-Monat hilft, genau das sichtbar zu machen. Blau ist die Farbe des Monats Vielleicht ist dir schon einmal das blaue Kreis-Symbol aufgefallen.Es ist das internationale Zeichen für

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Weltdiabetestag: Ein Tag, der uns alle betrifft

Warum dieser Tag für mich mehr bedeutet als nur ein Datum Jedes Jahr am 14. November halte ich kurz inne.Der Weltdiabetestag ist für mich kein gewöhnlicher Tag – er erinnert mich daran, dass ich mit meinem Diabetes nicht allein bin. Millionen Menschen weltweit kämpfen mit denselben Herausforderungen, Ängsten und kleinen Erfolgen wie ich. Ich finde es gut, dass Organisationen wie die Deutsche Diabetes-Hilfe (diabetesDE) diesen Tag nutzen, um aufzuklären, zu vernetzen und zu zeigen: Wir gehören zusammen. Diabetes ist kein Randthema – es ist Teil unseres Lebens, und genau deshalb sollten wir darüber sprechen. Mehr als nur Blutzuckerwerte Früher dachte ich oft: Hauptsache, mein HbA1c stimmt. Doch mit der Zeit habe ich gelernt, dass Diabetes viel mehr ist als nur ein Laborwert.Ich merke, wie wichtig es ist, ganzheitlich zu denken – mein Herz, meine Gefäße, meine Augen und meine Nieren gehören alle zu diesem System, das ich versuche im Gleichgewicht

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Eversense: Ein Langzeit-CGM für Diabetiker

Wenn man Diabetes hat, ist es wichtig, den Blutzucker regelmäßig zu überwachen. Der Eversense Glukose-Monitor ist ein besonderes System, das dabei hilft – und es funktioniert anders als viele andere Geräte. Was ist Eversense? Eversense ist ein CGM-System. CGM bedeutet Continuous Glucose Monitoring, also kontinuierliche Blutzuckermessung. Der Unterschied zu normalen Geräten: Vorteil: Man muss die Sensoren nicht ständig wechseln, wie bei vielen anderen CGM-Systemen. Eversense hält viel länger. Versionen und Haltbarkeit Eversense E3 Eversense 365 In Deutschland: Eversense 365 soll bald verfügbar sein, die Zulassung ist beantragt. Erfahrungen von Nutzern Zusammenfassung Version Laufzeit Kalibrierung Vorteile E3 180 Tage 2× täglich → 1× täglich Genau, verlässliche Alarme, angenehm zu tragen 365 365 Tage Wöchentlich Extrem lange Laufzeit, komfortabel, weniger Hautprobleme Fazit Eversense ist eine bequeme und langfristige Lösung für Menschen mit Diabetes. Wer seinen Alltag erleichtern möchte und weniger Zeit mit Sensorwechseln verbringen will, findet in Eversense eine gute Lösung.

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Wie schnell Glukose den HbA1c verändert

Viele Menschen mit Diabetes fragen sich: Wie schnell sieht man eigentlich im HbA1c, wenn der Blutzucker steigt oder sinkt? Die Antwort ist spannender, als man denkt – und zeigt, warum der HbA1c so träge, aber auch so verlässlich ist. Was im Körper passiert Der HbA1c entsteht, wenn sich Zucker (Glukose) an das Hämoglobin im roten Blutkörperchen bindet. Das nennt man Glykierung. Es ist eine chemische Reaktion, die automatisch passiert – je höher der Blutzucker, desto mehr Glukose bindet sich. Zuerst ist diese Bindung reversibel, also umkehrbar. Wenn der Zucker wieder sinkt, kann sich ein Teil der Glukose wieder lösen. Erst nach etwa 8 bis 12 Stunden wird die Verbindung stabil und dauerhaft. Dann ist aus normalem Hämoglobin tatsächlich HbA1c geworden. Warum der HbA1c langsam reagiert Rote Blutkörperchen leben etwa 120 Tage. Während dieser Zeit sammeln sie nach und nach Zucker an – abhängig davon, wie hoch die Blutzuckerwerte waren. Der

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