Herzlich willkommen im GlucoseCode Blog

Hier findest du spannende und hoffentlich informative Artikel rund um IT, Wearables und smarte Lösungen für das Diabetes-Management. Hinzu kommen auch noch Beiträge welche sich im allgemeinen mit Diabetes beschäftigen werde. Berichte, Informationen und Artikel auf die ich gestoßen bin und die ich dann aufnehme, ausarbeite oder kommentiere.
Ob Erfahrungsberichte, Tests oder die neuesten Entwicklungen – ich möchte unter anderem zeigen, wie zum Beispiel auch digitale Tools den Alltag mit Diabetes erleichtern können.

Datenschutz vs. Nutzen: Wie sicher sind meine Gesundheitsdaten in der Cloud?

Die Digitalisierung hat das Diabetesmanagement revolutioniert: Smarte Apps, vernetzte Glukosemessgeräte und cloudbasierte Auswertungstools machen das Leben für Menschen mit Diabetes einfacher und effizienter. Doch bei all den Vorteilen stellt sich eine berechtigte Frage: Wie sicher sind meine sensiblen Gesundheitsdaten eigentlich in der Cloud? Was genau wird gespeichert? Digitale Diabetesmanagementlösungen können eine Vielzahl persönlicher Daten sammeln : Diese Daten werden meist in einer Cloud gespeichert, also auf Servern, die möglicherweise außerhalb Europas stehen – häufig auch in den USA. Der Nutzen ist klar – aber zu welchem Preis? Pro: Contra: Was sagt die DSGVO dazu? Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schützt EU-Bürger:innen besonders stark. Sie fordert: Aber: Viele Apps kommen nicht aus der EU – und nehmen es mit der DSGVO nicht immer so genau. Oft sind Datenschutzrichtlinien kompliziert oder versteckt, und viele Nutzer:innen stimmen aus Unwissenheit allem zu. Wie kann ich meine Daten besser schützen? Hier ein paar Tipps für einen bewussten

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42 Einflussfaktoren bei Typ-1-Diabetes – Beginn einer kleinen Blog Serie

Ein persönlicher Erfahrungsbericht aus dem Alltag mit Typ-1-Diabetes/ Vielleicht hast du’s auch schon erlebt: Du hast alles „richtig“ gemacht – korrekt gerechnet, gespritzt, gegessen wie geplant – und trotzdem tanzt dein Blutzucker völlig aus der Reihe. Willkommen im ganz normalen Wahnsinn mit Typ-1-Diabetes. Genau das hat mich dazu gebracht, mal tiefer zu graben: Was beeinflusst eigentlich unseren Blutzucker – wirklich? Der Auslöser: Ein Video von @DiafitToby Der Impuls für diese Serie kam durch ein spannendes YouTube-Video von @DiafitToby, der eine beeindruckende Liste zusammengestellt hat: 42 Einflussfaktoren auf den Blutzucker – von A wie Alkohol bis Z … wie Zeit der Mahlzeit.Als ich das gesehen habe, dachte ich: Wow. Warum redet da eigentlich kaum jemand so ausführlich drüber?Und noch wichtiger: Wie fühlen sich diese Faktoren im echten Leben an? https://youtu.be/r6oJbhFf9O0?si=bG49Yz0kCw4C_oak Ich folge Toby schon seit längerem. Er war, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe der erste ‚Influencer‘ zum Thema

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Deinen Blutzucker im Blick – direkt auf dem Desktop

LibreLinkUpDesktop ist eine Desktop-Anwendung, die es ermöglicht, Blutzuckerwerte von LibreLinkUp auf einem Windows Desktop anzuzeigen.Sie funktioniert ähnlich wie die offizielle LibreLinkUp-Smartphone-App, jedoch auf Desktop-Systemen wie Ubuntu oder Windows. Hauptmerkmale von LibreLinkUpDesktop: Anleitung zur Nutzung: Die Applikation fragt dann ein paar Dinge ab die sie braucht um die korrekte Verbindung zu deinen Libre Daten herzustellen: Benutzername ist das Konto mit dem man Zugriff auf die LibreLinkUp Anwendung hat. Das muss nicht zwingend der gleiche Zugang wie zur Libre WebSite sein. Dieser Zugang hat möglicherweise auch ein eigenen Passwort. Die Einstellungen sind danach recht selbsterklärend. Einfach mal ein wenig mit dem Fenstermodus herumspielen. Ich finde das Tool hervorragend, da es mir ermöglicht auch während ich am PC sitze nahezu ununterbrochen meine Werte im Blick haben zu können. Der Entwickler verbessert die Software immer mal wieder, dieses GitHub Repository liegt demzufolge auch in meinen Favoriten und ich schaue immer mal wieder dort vorbei.

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Software im Diabetesmanagement – Wenn Daten zu echten Helfern werden

Blutzuckerwerte, Insulindosen, Mahlzeiten, Bewegung – der Alltag mit Diabetes ist datenintensiv. Genau hier setzt moderne Software an: Sie sammelt, analysiert und verknüpft all diese Informationen zu einem klaren Bild, das hilft, bessere Entscheidungen zu treffen. Was früher in handschriftlichen Tagebüchern mühsam dokumentiert wurde, passiert heute automatisch – in Echtzeit, mobil und intelligent. Ob Apps für das Glukosemonitoring, Bolusrechner, Ernährungstracker oder cloudbasierte Plattformen zur Auswertung: Die Software im Diabetesbereich entwickelt sich rasant. Viele Programme lassen sich direkt mit CGM-Sensoren, Insulinpens oder Pumpen verbinden und zeigen personalisierte Auswertungen, Warnungen oder Therapieempfehlungen. Auch der Datenaustausch mit Ärzt*innen wird durch digitale Tools einfacher und transparenter. Das Besondere: Die besten Lösungen denken nicht nur mit – sie lernen. Mithilfe von KI-Algorithmen oder Trendanalysen passen sie sich dem individuellen Alltag an und liefern so nicht nur Zahlen, sondern echte Unterstützung. Fazit Software ist längst zu einem zentralen Baustein im modernen Diabetesmanagement geworden. Sie entlastet im Alltag,

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Moderne Hardware im Diabetesmanagement – Technik, die den Alltag wirklich erleichtert

Diabetes bedeutet tägliche Verantwortung: Blutzucker messen, Insulin dosieren, Mahlzeiten planen, Bewegung berücksichtigen. Was früher mit viel Aufwand, Papier und Bauchgefühl verbunden war, wird heute durch intelligente Hardwarelösungen spürbar vereinfacht – präziser, bequemer und oft auch sicherer. Im Zentrum stehen dabei vor allem drei Technologien: 1. Glukosesensoren (CGMs – Continuous Glucose Monitoring) Moderne CGM-Systeme wie der Dexcom G6/G7 oder Freestyle Libre 2/3 liefern kontinuierlich Blutzuckerdaten – ganz ohne Fingerpiks. Diese Sensoren messen rund um die Uhr den Glukosewert im Gewebe und übertragen ihn automatisch an Smartphones, Insulinpumpen oder andere Geräte. Sie ermöglichen nicht nur aktuelle Werte, sondern zeigen auch Trends und Prognosen – was eine proaktive Kontrolle des Diabetes erleichtert. 2. Intelligente Insulinpens Sogenannte Smart Pens – wie der NovoPen 6 oder InPen – speichern automatisch jede Insulindosis und können sie via Bluetooth an Apps übertragen. So behalten Nutzer und Ärzte den Überblick über die Insulintherapie, vermeiden Doppeldosierungen und optimieren die

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Selected by meiner Traumfrau

Smartwatches und Diabetes: Chancen & Grenzen im Alltag

Smartwatches haben sich in den letzten Jahren zu leistungsfähigen Gesundheits-Trackern entwickelt. Besonders für Menschen mit Diabetes bieten sie spannende Möglichkeiten, den Blutzuckerspiegel und andere Gesundheitsdaten direkt am Handgelenk im Blick zu behalten. Da ich derzeit ausschließlich Samsung Galaxy Watches zum Testen zur Verfügung habe, möchte ich mich in diesem Beitrag gezielt mit den Optionen dieser Geräte befassen. Aktuelle Möglichkeiten zur Blutzuckeranzeige auf der Smart Watch Smart Watches verfügen mittlerweile über zahlreiche Gesundheitsfunktionen, darunter Herzfrequenzmessung, SpO2-Messung und Schlaftracking. Eine direkte Blutzuckermessung ohne zusätzlichen Sensor ist allerdings (derzeit) noch nicht möglich. Dennoch gibt es verschiedene Wege, den aktuellen Blutzuckerwert auf der Smartwatch anzeigen zu lassen: 1. Verbindung mit einem CGM-System Die beste Möglichkeit, Blutzuckerwerte auf der Smartc Watch anzuzeigen, besteht in der Kopplung mit einem Continuous Glucose Monitoring (CGM)-System. Die bekanntesten CGM-Systeme sind: Diese Sensoren messen kontinuierlich den Blutzuckerwert und senden die Daten an eine Smartphone-App, von der aus sie auf die

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