Herzlich willkommen im GlucoseCode Blog

Hier findest du spannende und hoffentlich informative Artikel rund um IT, Wearables und smarte Lösungen für das Diabetes-Management. Hinzu kommen auch noch Beiträge welche sich im allgemeinen mit Diabetes beschäftigen werde. Berichte, Informationen und Artikel auf die ich gestoßen bin und die ich dann aufnehme, ausarbeite oder kommentiere.
Ob Erfahrungsberichte, Tests oder die neuesten Entwicklungen – ich möchte unter anderem zeigen, wie zum Beispiel auch digitale Tools den Alltag mit Diabetes erleichtern können.

Diabetes Typ-1 oder Typ-2? Einfach erklärt für Angehörige

🩺 Was Angehörige über Typ-1- und Typ-2-Diabetes wissen sollten Wenn jemand in deiner Familie oder im Freundeskreis Diabetes hat, stellst du dir vielleicht viele Fragen:Was bedeutet das? Ist Diabetes heilbar? Muss ich etwas beachten? Es gibt verschiedene Formen von Diabetes – vor allem Typ-1 und Typ-2. In diesem Artikel erklären wir dir in einfacher Sprache den Unterschied. So kannst du deinen Angehörigen besser verstehen und unterstützen. 🧬 Was ist Diabetes überhaupt? Diabetes ist eine Krankheit, bei der der Blutzucker zu hoch ist. Das liegt daran, dass der Körper zu wenig Insulin macht oder nicht richtig darauf reagiert. Insulin ist ein Hormon, das dafür sorgt, dass der Zucker aus dem Essen in die Körperzellen kommt. Ohne Insulin bleibt der Zucker im Blut – und das ist auf Dauer gefährlich. 🔍 Die Unterschiede einfach erklärt Typ-1-Diabetes – wenn der Körper kein Insulin mehr macht Typ-1-Diabetes entsteht oft bei Kindern, Jugendlichen oder jungen

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Blutzucker Sensoren: Typische Probleme und einfache Lösungen

Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes verwenden Blutzucker Sensoren. Anmerkung am Rande: Mehr und mehr auch nicht Diabetiker verwenden derartige Sensoren zum „Tuning des Körpers“. Das sehe ich äußerst kritisch und werde dazu auch in Kürze noch mal einen Beitrag veröffentlichen. Diese messen den Blutzucker rund um die Uhr und senden die Werte direkt aufs Handy und oftmals von dort aus auch auf eine Smartwatch.(Wie das geht, steht z.B. hier)Das ist sehr praktisch – aber nicht immer läuft alles reibungslos. In diesem Beitrag zeigen wir dir ein paar häufige Probleme mit diesen Sensoren – und wie du sie einfach lösen kannst. Ungenaue Werte – was steckt dahinter? Manchmal zeigen Sensoren falsche Werte an. Besonders betroffen sind Sensoren, die zwischen Ende 2024 und März 2025 hergestellt wurden. In dieser Zeit hat der Hersteller Bauteile verändert, die die Messgenauigkeit unter Umständen verschlechtern können. Was kannst du tun? „Goosenecking“ – wenn der Draht rausschaut Manchmal

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Diabetes und Angst – Mein Weg, damit umzugehen

Ich heiße Frank, bin 60 Jahre alt und habe im April 2024 die Diagnose Diabetes Typ 1 bekommen, somit liegt dieser einschneidende Moment in meinem Leben bereits fast 18 Monate zurück. Als ich die Diagnose erhielt, hat es mir zunächst mal den Boden unter den Füßen weggezogen. Mein Kopf war voller Fragen:Warum trifft es mich? Was habe ich falsch gemacht? Was darf ich jetzt noch essen? Muss ich mein ganzes Leben umstellen? Kann ich noch reisen? Werde ich im Alltag eingeschränkt sein? Diese Gedanken machten mir große Angst. Und auch heute – zwei Jahre später – sind sie manchmal noch da. Anders und leiser, aber weggehen tun sie vermutlich nie mehr. Die Angst ist ein stiller Begleiter Diabetes ist eine Krankheit, die keinen Feierabend kennt. Ich muss jeden Tag messen, aufpassen, berechnen und mitdenken – und das manchmal auch nachts. Immer begleitet mich die Sorge: Was passiert, wenn mein Blutzucker

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Diabetes Typ 1 und Essstörungen, wie hängen beide zusammen?

Triggerwarnung! ⚠️ Thema Essstörung! Wenn dich dieses Thema belastet oder triggert, überlege bitte gut, ob du weiterlesen möchtest. 💛 Offen, mutig und ehrlich: Perrine teilt ihre Geschichte Ich freue mich unglaublich, heute einen ganz besonderen Beitrag auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Die wunderbare Perrine schreibt offen über ein Thema, das viel zu oft im Verborgenen bleibt: die Verbindung zwischen Typ-1-Diabetes und Essstörungen. Perrine lebt seit über 22 Jahren mit Typ-1-Diabetes – sie kennt kein Leben ohne diese chronische Erkrankung. Und sie weiß genau, wie sehr Diabetes den Alltag bestimmt – vor allem, wenn man schon als kleines Kind mit Regeln, Verboten und ständiger Kontrolle aufwächst. In ihrem sehr persönlichen Erfahrungsbericht spricht sie mutig über ihre Kindheit, ihre Jugend, über schwierige Phasen, über das Gefühl, „anders“ zu sein – und über den langen Weg aus einer Essstörung, die sich ganz leise in ihr Leben geschlichen hat. Ich bin voller Respekt

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Sommer, Sonne, Sensor – so bleibt mein CGM auch im Urlaub top!

Im Sommer ist mein CGM-Sensor für mich genauso wichtig wie Sonnencreme und Wasserflasche. Damit der Sensor auch bei Hitze, Schwitzen und Baden gut hält, achte ich auf ein paar einfache Dinge. Vielleicht helfen sie dir auch! 1. Haare weg – Sensor hält besser Bevor ich den Sensor an meinem Oberarm anbringe, entferne ich die Haare an der Stelle mit einem Rasierer. Ohne Haare klebt der Sensor einfach besser – und das Risiko, dass er sich ablöst, ist kleiner. 2. Haut gut reinigen – besonders bei Sonnencreme Wenn ich Sonnencreme benutzt habe oder meine Haut etwas ölig ist, wasche ich sie zuerst mit Wasser und Seife. Danach trockne ich die Stelle gut ab. Anschließend wische ich sie noch mit einem Alkoholtuch ab, das kein Fett enthält. Dann lasse ich die Haut an der Luft trocknen – ich puste nicht, auch wenn es manchmal in den Fingern juckt! 3. Schwitzen? Erst waschen,

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Ab in den Urlaub – Gut vorbereitet reisen mit Diabetes

Reisen tut einfach gut. Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer – egal, ob du am Strand entspannen, durch kleine Gassen bummeln oder Gipfel erklimmen willst. Neue Orte entdecken, fremde Kulturen kennenlernen, die Seele baumeln lassen – all das bringt frischen Wind ins Leben. Gerade wenn du mit Diabetes lebst, braucht es für einen entspannten Urlaub ein bisschen mehr Vorbereitung. Aber keine Sorge: Mit etwas Planung steht deiner Auszeit nichts im Weg! Hier findest du praktische Tipps, wie du gut gerüstet losstarten kannst. 1. Gesundheitssystem im Reiseland – besser vorher mal nachschauen Die medizinische Versorgung kann je nach Land ziemlich unterschiedlich sein. Wichtigster Punkt: Deine Medikamente! Es ist immer besser, auf Nummer sicher zu gehen. Als Faustregel gilt: Nimm mindestens die doppelte Menge an Insulin mit, die du für den geplanten Zeitraum brauchst – und denke auch an Zubehör wie Teststreifen, Sensoren, Lanzetten & Co. Auch sinnvoll: Notiere dir vorab

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