Willkommen bei den Diabetes Grundlagen

In dieser Kategorie findest du alles, was du über Diabetes wissen musst – einfach erklärt und leicht verständlich. Wir erklären dir die wichtigsten Begriffe, wie Blutzucker, Insulin und HbA1c, und zeigen, was im Körper passiert, wenn Diabetes ins Spiel kommt.

Ob Typ‑1‑Diabetes, Typ‑2‑Diabetes oder andere Formen – hier bekommst du das Wissen, das dir hilft, deine Erkrankung besser zu verstehen und deinen Alltag sicherer zu gestalten. Unsere Artikel sind praxisnah, verständlich und fundiert, damit du fundierte Entscheidungen treffen kannst, ohne dich in Fachchinesisch zu verlieren.

Stöbere durch die Beiträge, lerne Schritt für Schritt dazu und nutze das Wissen, um selbstbewusst mit Diabetes zu leben.

Eine Person injiziert Insulin zur Blutzuckerkontrolle, um Diabetes besser zu managen. | © Lipothrophien-Klein

Insulin richtig spritzen: So vermeide ich Lipotrophien

Meine Erfahrungen mit Lipotrophien Hallo, ich bin Diabetiker und möchte heute etwas mit euch teilen, das viele von uns betrifft – vielleicht, ohne dass wir es merken: Lipotrophien. Das sind Veränderungen im Fettgewebe unter der Haut. Sie entstehen durch das regelmäßige Spritzen von Insulin. Ich hatte damit lange zu kämpfen, bis ich verstanden habe, worauf ich achten muss. Was genau sind Lipotrophien? Das Wort klingt ganz schön kompliziert. Es bedeutet einfach, dass sich das Fettgewebe unter der Haut verändert – meist dort, wo ich mir mein Insulin spritze. Es gibt zwei Arten: 🧊 1. Lipohypertrophie Das ist ein harter oder teigiger „Knubbel“ unter der Haut. Er entsteht, wenn ich zu oft an der gleichen Stelle spritze. Das Insulin selbst kann auch das Fettgewebe wachsen lassen. Die Stelle wird dann dick, aber nicht immer tut sie weh. Früher dachte ich, es wäre praktisch, immer in dieselbe Stelle zu spritzen, weil ich

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Ein Arzt erklärt einem Patienten die Blutzuckerwerte und Diabetesmanagement mit modernen CGM-Geräten. | © GlucoseCode

Warum Diabetes und Bluthochdruck so oft zusammen auftreten

Bluthochdruck und Diabetes sind zwei Erkrankungen, die sich erstaunlich oft die Hand geben. Viele Menschen merken das erst, wenn der Arzt beide Diagnosen gleichzeitig anspricht. Dabei ist der Zusammenhang logisch – und wichtig zu verstehen. Denn wer die Mechanismen kennt, kann gezielt gegensteuern und seine Gesundheit langfristig schützen. ⭐ Warum diese beiden Krankheiten so eng verbunden sind 1. Zucker schädigt auf Dauer die Blutgefäße Hohe Blutzuckerwerte greifen die kleinen Gefäße an. Sie werden starrer und verlieren ihre Elastizität.Das führt dazu, dass der Körper mehr Kraft braucht, um das Blut durch die Gefäße zu drücken – der Blutdruck steigt. Das Heimtückische: Diese Veränderungen passieren schleichend, oft über Jahre. 2. Insulin beeinflusst auch den Blutdruck – nicht nur den Zucker Viele denken: Insulin = Zucker.Aber Insulin steuert auch: Bei Insulinresistenz – typisch bei Typ 2, aber auch bei langem Typ 1 möglich – hält der Körper mehr Salz und Flüssigkeit zurück.Ergebnis: Der

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Diagramm zeigt optimale Injektionsstellen für Insulin: Bauch, Oberarm, Oberschenkel und Po | © GlucoseCode

Wohin mit dem Insulin? – Die besten Stellen für deine Injektion

Wer Insulin spritzt, steht irgendwann vor der Frage: Wohin soll ich die Spritze setzen?Keine Sorge – du hast mehrere Möglichkeiten! Aber: Nicht jede Stelle eignet sich gleich gut für jedes Insulin. Es kommt darauf an, ob du ein schnelles (Kurzzeit-) oder ein langsames (Langzeit-)Insulin spritzt. In diesem Beitrag zeigen wir dir die Vor- und Nachteile der wichtigsten Injektionsstellen, ganz einfach erklärt. 1. Der Bauch – der Allrounder Besonders geeignet für: Warum?Im Bauch wird Insulin am schnellsten aufgenommen. Perfekt also, wenn du möchtest, dass dein Insulin zügig wirkt – zum Beispiel zum Senken des Blutzuckers nach dem Essen. Vorteile: Nachteile: 2. Der Oberschenkel – eher gemütlich Besonders geeignet für: Warum?Hier wirkt Insulin langsamer, weil das Gewebe nicht so stark durchblutet ist wie am Bauch. Das ist gut, wenn du eine gleichmäßige, langsame Freisetzung brauchst. Vorteile: Nachteile: 3. Der Po – der Geheimtipp Besonders geeignet für: Warum?Der Po ist gut gepolstert und

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Eine Frau bekommt ein Tattoo, während sie ein CGM-Gerät zur Blutzuckermessung trägt | © Name

Tätowieren mit Diabetes – was du wissen solltest

Sicherlich ein Randthema, aber da eine Freundin von mir sich eines hat stechen lassen kam in mir die Frage auf…wie ist das eigentlich mit Tätowieren bei Diabetes. Ein Tattoo ist für viele Menschen etwas ganz Besonderes. Es kann ein Zeichen für eine schöne Erinnerung sein, ein Herzensmensch, ein Hobby – oder einfach nur ein tolles Bild auf der Haut. Aber wie sieht das eigentlich aus, wenn man Diabetes hat? Kann man sich trotzdem tätowieren lassen? Die kurze Antwort: Ja, das geht!Aber es gibt ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest. Denn bei Diabetes ist die Haut empfindlicher, und die Heilung kann etwas länger dauern. In diesem Beitrag erklären wir dir in einfacher Sprache, worauf du beim Tätowieren mit Diabetes achten solltest – vorher, während und danach. Warum ist Tätowieren für Diabetiker etwas Besonderes? Beim Tätowieren wird die Haut mit feinen Nadeln verletzt. Die Tattoo-Farbe wird dabei unter die

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Feuerwerk erleuchtet den Nachthimmel mit

Auf ein gesundes neues Jahr 2026!

Danke, dass ihr Teil von glucosecode.de seid Liebe Leserinnen und Leser, liebe Community, das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu – und was für ein Jahr das war! Gemeinsam haben wir viel erlebt, voneinander gelernt und uns gegenseitig unterstützt. Jetzt ist der perfekte Moment, um innezuhalten, zurückzublicken und auch voller Hoffnung nach vorn zu schauen. Danke für euer Vertrauen 🙏 Ich möchte mich von Herzen bei euch bedanken.Danke, dass ihr meine Beiträge lest, sie teilt und uns euer Feedback gebt.Danke für eure ehrlichen Fragen, eure persönlichen Geschichten und eure Offenheit.Ohne euch wäre glucosecode.de nicht das, was es heute ist: ein Ort für Austausch, Wissen und Mut rund um das Leben mit Diabetes. Ihr zeigt jeden Tag, dass wir gemeinsam stärker sind. Und genau das ist unser Antrieb, auch im neuen Jahr weiterzumachen. Was wir 2025 gemeinsam geschafft haben ✨ Wir haben viele neue Beiträge veröffentlicht – in einfacher Sprache,

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Ein Mann misst seinen Blutzucker in einer geselligen Runde mit Freunden, während sie Getränke genießen. | © Name

Alkohol und Diabetes: Was du wissen musst

Alkohol und Diabetes – eine riskante Mischung Viele Menschen mit Diabetes trinken ab und zu ein Glas Wein, Bier oder Sekt. Das ist nicht verboten. Aber: Alkohol wirkt im Körper anders, wenn du Diabetes hast. Deshalb ist es wichtig, die Risiken zu kennen. Was passiert mit dem Blutzucker? Warum sind Hypos nach Alkohol so gefährlich? Alkohol und Glukagon – ein Problem Normalerweise hilft Glukagon bei schweren Hypos. Es bringt die Leber dazu, Zucker ins Blut abzugeben.Aber: Wenn die Leber mit Alkohol beschäftigt ist, funktioniert Glukagon kaum oder gar nicht.Das heißt: Nach Alkohol ist eine Glukagon-Spritze nicht zuverlässig. In Notfällen muss Glukose direkt gegeben werden (z. B. Infusion durch den Notarzt). Tipps für einen sicheren Umgang mit Alkohol Fazit Alkohol ist für Menschen mit Diabetes nicht verboten. Aber er ist riskanter als für andere. Besonders die späten Unterzuckerungen sind gefährlich – und Glukagon kann dich nach Alkohol nicht zuverlässig retten.Darum: Wenn

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Hinweis:

GlucoseCode bietet keine medizinische Beratung.
Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information über technische und andere allgemeine Informationen im Diabetesmanagement.
Sie ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Ärzt*innen oder medizinisches Fachpersonal.
Bei gesundheitlichen Fragen oder zur Therapieanpassung wende dich bitte immer an deine behandelnde Praxis.