Moderne Technik für ein besseres Diabetes-Management

Digitale Helfer, smarte Geräte und clevere Apps können das Leben mit Diabetes deutlich erleichtern – von der Blutzuckerüberwachung über Insulinpumpen bis hin zu intelligenten Datenanalysen. In dieser Kategorie findest du verständliche Erklärungen, Tipps und Tests zu allen technischen Hilfsmitteln, die den Alltag mit Diabetes unterstützen.

Wir erklären, wie CGM-Systeme, Insulinpumpen, Apps oder Closed-Loop-Lösungen funktionieren, worauf man achten sollte und welche Möglichkeiten es gibt, Technik sinnvoll einzusetzen. So kannst du fundierte Entscheidungen treffen und die Technik gezielt für dein Diabetes-Management nutzen – ohne Fachchinesisch und komplizierte Anleitungen.

Technik und Diabetes: Blutzuckerwerte werden mit CGM und Messgeräten überwacht, um Herausforderungen zu meistern. | © Name

Technik & Diabetes: Herausforderungen und Tipps für dich

Vielleicht hast du gerade erst die Diagnose Typ-1-Diabetes bekommen – oder jemand in deinem Umfeld. Wenn das so ist: Willkommen in einer Gemeinschaft, die stark, mutig und oftmals ziemlich technik-affin ist. Denn klar ist auch: Bei Diabetes kann Technik eine riesige Rolle spielen. Aber keine Sorge – du musst kein Nerd sein, um damit klarzukommen. In diesem Beitrag zeige ich Dir die wichtigsten technischen Herausforderungen, die auf Dich zukommen können – und was Du darüber wissen solltest. 1. Blutzucker messen: einfach, aber nie ganz stressfrei Du hast bestimmt schon von CGM-Systemen gehört – also Sensoren, die Deinen Blutzucker automatisch überwachen. Die sind mega praktisch, aber nicht immer perfekt. Was kann herausfordernd sein? Mein Tipp: Es lohnt sich, verschiedene Systeme kennenzulernen. Sprich mit Deinem Diabetesteam über Deine Möglichkeiten! 2. Insulin abgeben: Hightech trifft Bauchgefühl Viele Diabetiker*innen nutzen heute Insulinpumpen oder Pens. Pumpen sind kleine Geräte, die Du am Körper trägst und

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Eine Smartphone-App zeigt Blutzuckerwerte und Ernährungshinweise für das Diabetes-Management an. | © GlucoseCode

Diabetes-Apps im Test: Wie gut helfen sie wirklich beim Management?

mySugr 5 Als ich die Diagnose bekam, war ich erstmal überfordert. Blutzucker messen, Werte im Blick behalten, Ernährung anpassen – ganz schön viel auf einmal.Zum Glück gibt’s da was, das hilft: Apps für den Alltag mit Diabetes. Ich habe einige ausprobiert und geschaut, welche wirklich unterstützen – und welche eher nerven.Hier kommt mein persönlicher Test mit Nutzerbewertungen! Warum eine App dir helfen kann Erinnerungen & Routinen: Nie wieder den Messzeitpunkt oder deine Tablette vergessen.Übersicht: Tages-, Wochen- oder Monatsverlauf auf einen Blick.Tagebuchfunktion: Essen, Bewegung und Werte einfach eintragen.Motivation: Manche Apps feiern deine kleinen Erfolge mit dir – und das fühlt sich richtig gut an. Meine Top 5 Diabetes-Apps im Alltag Hier ist mein kleines Ranking – mit meiner Einschätzung und Holywood – Sternebewertung. Alle selbst ausprobiert. Keine Fachsprache, sondern aus dem echten Leben! 1. mySugr Motivierend & einfach „Du rockst das!“ – sagt die App, wenn man dranbleibt. Das tut gut.

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Ein Junge erhält eine Blutzuckerwarnung auf seinem Handy, während er entspannt auf dem Sofa sitzt. | © GlucoseCode

Eine neue App warnt vor Unterzucker – meine Meinung dazu

Ich habe Typ-1-Diabetes. Deshalb muss ich meinen Blutzucker ständig im Blick behalten. Besonders gefährlich ist es, wenn ich unterzuckere – also wenn mein Blutzucker zu weit absinkt. Das kann zum Beispiel im Schlaf passieren oder wenn ich Sport mache. Eine neue App soll jetzt helfen, solche Situationen frühzeitig zu erkennen. Sie wurde von Roche und IBM entwickelt. Was die App verspricht Die App funktioniert zusammen mit einem CGM-Sensor. Der misst ständig meinen Blutzucker. Die App zeigt nicht nur den aktuellen Wert an, sondern auch, wie sich mein Blutzucker in den nächsten zwei Stunden entwickeln könnte. Besonders interessant finde ich: Die App soll bis zu 30 Minuten vorher vor einer Unterzuckerung warnen können. Vor dem Schlafen kann sie (laut Hersteller) sogar bis zu 7 Stunden im Voraus eine Einschätzung geben. So hätte ich nachts mehr Sicherheit. Was ich gut finde Was mir Sorgen macht Mein Wunsch Im Moment gibt es diese

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Ein besorgter Benutzer schaut auf sein Handy, das einen Glukosesensorfehler anzeigt, während er Diabetes hat. | © Name

FreeStyle Libre 3 Fehlercodes erklärt: Bedeutung & Lösungen (373, 365, 4013…)

FreeStyle Libre 3 Fehlercodes erklärt: Bedeutung & Lösungen (373, 365, 4013…) Da ich gestern, wieder einmal, eine Episode mit meinem Sensor hatte und auf der Suche nach den entsprechenden Fehlercodes war — um herauszufinden „was will das Ding mir denn jetzt sagen“ — habe ich beschlossen, diese Arbeit mal eine KI machen zu lassen.Herausgekommen ist der nachstehende Artikel, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber vielleicht hilft es ja dem/der einen oder anderen.Wenn Ihr noch weitere Informationen habt, was Fehlermeldungen beim Freestyle Libre 3 angeht, schreibt es gerne in die Kommentare! 📱 Wenn der Sensor plötzlich nicht mehr will… Der FreeStyle Libre 3 ist ein beliebter Sensor für Menschen mit Diabetes. Er misst rund um die Uhr den Blutzucker — und gehört für viele von uns längst zum Alltag. Abbott arbeitet übrigens bereits an der nächsten Generation: Was der neue Libre Duo kann und warum er erstmals auch Ketone misst,

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Eine besorgte Person mit einem CGM-Gerät überprüft ihre Blutzuckerwerte auf dem Smartphone. | © GlucoseCode

Blutzucker Sensoren: Typische Probleme und einfache Lösungen

Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes verwenden Blutzucker Sensoren. Anmerkung am Rande: Mehr und mehr auch nicht Diabetiker verwenden derartige Sensoren zum „Tuning des Körpers“. Das sehe ich äußerst kritisch und werde dazu auch in Kürze noch mal einen Beitrag veröffentlichen. Diese messen den Blutzucker rund um die Uhr und senden die Werte direkt aufs Handy und oftmals von dort aus auch auf eine Smartwatch.(Wie das geht, steht z.B. hier)Das ist sehr praktisch – aber nicht immer läuft alles reibungslos. In diesem Beitrag zeigen wir dir ein paar häufige Probleme mit diesen Sensoren – und wie du sie einfach lösen kannst. Ungenaue Werte – was steckt dahinter? Manchmal zeigen Sensoren falsche Werte an. Besonders betroffen sind Sensoren, die zwischen Ende 2024 und März 2025 hergestellt wurden. In dieser Zeit hat der Hersteller Bauteile verändert, die die Messgenauigkeit unter Umständen verschlechtern können. Was kannst du tun? „Goosenecking“ – wenn der Draht rausschaut Manchmal

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Interoperabilität bei Diabetes-Technologien fördert den Austausch von CGM und Blutzucker-Daten für bessere Kontrolle. | © GlucoseCode

Digitale Diabetes-IT braucht offene Schnittstellen

Im digitalen Zeitalter erwarten wir, dass unsere Geräte reibungslos miteinander kommunizieren – egal ob Smartphone, Smartwatch oder Gesundheits-App. Doch gerade im medizinischen Bereich stoßen wir oft auf Grenzen. Besonders im Diabetesmanagement zeigt sich: Ohne offene Schnittstellen wird’s kompliziert – und manchmal sogar riskant. Geräte, die nicht miteinander sprechen Stellen wir uns eine Person mit Typ-1-Diabetes vor: Ein Sensor misst kontinuierlich den Blutzucker, eine Insulinpumpe gibt bei Bedarf Insulin ab, dazu kommen Apps zur Dokumentation von Mahlzeiten und Bewegung. Klingt smart? Ist es auch – wenn die Geräte miteinander reden könnten. Doch oft sind die Systeme abgeschottet. Hersteller verwenden proprietäre Schnittstellen, was bedeutet: Ein Datenaustausch ist nur eingeschränkt möglich – wenn überhaupt. Was ist Interoperabilität überhaupt? Im Kern bedeutet Interoperabilität: Systeme können unabhängig von Hersteller oder Plattform Daten austauschen und gemeinsam nutzen. Offene Schnittstellen (APIs) machen das möglich. Sie sind die digitalen Brücken zwischen Geräten, Programmen und Menschen. In der Diabetesversorgung

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Hinweis:

GlucoseCode bietet keine medizinische Beratung.
Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information über technische und andere allgemeine Informationen im Diabetesmanagement.
Sie ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Ärzt*innen oder medizinisches Fachpersonal.
Bei gesundheitlichen Fragen oder zur Therapieanpassung wende dich bitte immer an deine behandelnde Praxis.