Moderne Technik für ein besseres Diabetes-Management

Digitale Helfer, smarte Geräte und clevere Apps können das Leben mit Diabetes deutlich erleichtern – von der Blutzuckerüberwachung über Insulinpumpen bis hin zu intelligenten Datenanalysen. In dieser Kategorie findest du verständliche Erklärungen, Tipps und Tests zu allen technischen Hilfsmitteln, die den Alltag mit Diabetes unterstützen.

Wir erklären, wie CGM-Systeme, Insulinpumpen, Apps oder Closed-Loop-Lösungen funktionieren, worauf man achten sollte und welche Möglichkeiten es gibt, Technik sinnvoll einzusetzen. So kannst du fundierte Entscheidungen treffen und die Technik gezielt für dein Diabetes-Management nutzen – ohne Fachchinesisch und komplizierte Anleitungen.

Ein Junge erhält eine Blutzuckerwarnung auf seinem Handy, während er entspannt auf dem Sofa sitzt. | © GlucoseCode

Eine neue App warnt vor Unterzucker – meine Meinung dazu

Ich habe Typ-1-Diabetes. Deshalb muss ich meinen Blutzucker ständig im Blick behalten. Besonders gefährlich ist es, wenn ich unterzuckere – also wenn mein Blutzucker zu weit absinkt. Das kann zum Beispiel im Schlaf passieren oder wenn ich Sport mache. Eine neue App soll jetzt helfen, solche Situationen frühzeitig zu erkennen. Sie wurde von Roche und IBM entwickelt. Was die App verspricht Die App funktioniert zusammen mit einem CGM-Sensor. Der misst ständig meinen Blutzucker. Die App zeigt nicht nur den aktuellen Wert an, sondern auch, wie sich mein Blutzucker in den nächsten zwei Stunden entwickeln könnte. Besonders interessant finde ich: Die App soll bis zu 30 Minuten vorher vor einer Unterzuckerung warnen können. Vor dem Schlafen kann sie (laut Hersteller) sogar bis zu 7 Stunden im Voraus eine Einschätzung geben. So hätte ich nachts mehr Sicherheit. Was ich gut finde Was mir Sorgen macht Mein Wunsch Im Moment gibt es diese

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Ein besorgter Benutzer schaut auf sein Handy, das einen Glukosesensorfehler anzeigt, während er Diabetes hat. | © Name

FreeStyle Libre 3 Fehlercodes erklärt: Bedeutung & Lösungen (373, 365, 4013…)

Da ich gestern, wieder einmal, eine Episode mit meinem Sensor hatte und auf der Suche nach den entsprechenden Fehlercodes war um herauszufinden „was will das Ding mir denn jetzt sagen“ habe ich beschlossen diese Arbeit mal eine KI machen zu lassen.Herausgekommen ist der nachstehende Artikel, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber vielleicht hilft es ja dem/der einen oder anderen.Wenn Ihr noch weitere Informationen habt, was Fehlermeldungen beim Freestyle Libre 3 angeht schreibt es gerne in die Kommentare! 📱 Wenn der Sensor plötzlich nicht mehr will… Der FreeStyle Libre 3 ist ein beliebter Sensor für Menschen mit Diabetes. Er misst rund um die Uhr den Blutzucker. Aber manchmal passiert es (und das meistens zu den unpassendsten Gelegenheiten):Die App zeigt eine Fehlermeldung. Oder der Sensor sendet keine Werte mehr. 👉 Viele Menschen sind dann (wie auch ich) verunsichert.Was bedeuten diese Codes? Und was kann man tun? Dieser Beitrag versucht die wichtigsten

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Eine besorgte Person mit einem CGM-Gerät überprüft ihre Blutzuckerwerte auf dem Smartphone. | © GlucoseCode

Blutzucker Sensoren: Typische Probleme und einfache Lösungen

Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes verwenden Blutzucker Sensoren. Anmerkung am Rande: Mehr und mehr auch nicht Diabetiker verwenden derartige Sensoren zum „Tuning des Körpers“. Das sehe ich äußerst kritisch und werde dazu auch in Kürze noch mal einen Beitrag veröffentlichen. Diese messen den Blutzucker rund um die Uhr und senden die Werte direkt aufs Handy und oftmals von dort aus auch auf eine Smartwatch.(Wie das geht, steht z.B. hier)Das ist sehr praktisch – aber nicht immer läuft alles reibungslos. In diesem Beitrag zeigen wir dir ein paar häufige Probleme mit diesen Sensoren – und wie du sie einfach lösen kannst. Ungenaue Werte – was steckt dahinter? Manchmal zeigen Sensoren falsche Werte an. Besonders betroffen sind Sensoren, die zwischen Ende 2024 und März 2025 hergestellt wurden. In dieser Zeit hat der Hersteller Bauteile verändert, die die Messgenauigkeit unter Umständen verschlechtern können. Was kannst du tun? „Goosenecking“ – wenn der Draht rausschaut Manchmal

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Interoperabilität bei Diabetes-Technologien fördert den Austausch von CGM und Blutzucker-Daten für bessere Kontrolle. | © GlucoseCode

Digitale Diabetes-IT braucht offene Schnittstellen

Im digitalen Zeitalter erwarten wir, dass unsere Geräte reibungslos miteinander kommunizieren – egal ob Smartphone, Smartwatch oder Gesundheits-App. Doch gerade im medizinischen Bereich stoßen wir oft auf Grenzen. Besonders im Diabetesmanagement zeigt sich: Ohne offene Schnittstellen wird’s kompliziert – und manchmal sogar riskant. Geräte, die nicht miteinander sprechen Stellen wir uns eine Person mit Typ-1-Diabetes vor: Ein Sensor misst kontinuierlich den Blutzucker, eine Insulinpumpe gibt bei Bedarf Insulin ab, dazu kommen Apps zur Dokumentation von Mahlzeiten und Bewegung. Klingt smart? Ist es auch – wenn die Geräte miteinander reden könnten. Doch oft sind die Systeme abgeschottet. Hersteller verwenden proprietäre Schnittstellen, was bedeutet: Ein Datenaustausch ist nur eingeschränkt möglich – wenn überhaupt. Was ist Interoperabilität überhaupt? Im Kern bedeutet Interoperabilität: Systeme können unabhängig von Hersteller oder Plattform Daten austauschen und gemeinsam nutzen. Offene Schnittstellen (APIs) machen das möglich. Sie sind die digitalen Brücken zwischen Geräten, Programmen und Menschen. In der Diabetesversorgung

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Smartwatches & Diabetes: Was sie heute (nicht) können

Zwischen Fortschritt, Frust – und viel Hoffnung für morgen Smartwatches gelten als kleine Gesundheitswunder fürs Handgelenk. Schritte zählen, Puls messen, Schlaf analysieren – alles kein Problem. Doch wie sieht es beim Thema Diabetes aus? Können Wearables wirklich beim Blutzuckermanagement helfen – oder ist das (noch) Zukunftsmusik? Was können Smartwatches aktuell leisten? Smartwatches sind im Alltag praktische Begleiter: Sie erinnern an Bewegung, analysieren den Schlaf und zeigen Herzfrequenz oder Sauerstoffsättigung an. Für Menschen mit Diabetes klingt das erstmal vielversprechend. Einige Modelle lassen sich mit sogenannten CGM-Systemen koppeln – also kontinuierlichen Glukosemessgeräten. Diese Sensoren messen den Zuckerwert unter der Haut und senden ihn ans Smartphone. Die Smartwatch zeigt diesen Wert dann an – sie ist also mehr Anzeigegerät als Messinstrument. Die (großen) Grenzen der Technik So hilfreich die Verbindung mit CGM-Systemen ist – echte Blutzuckermessung durch die Uhr selbst? Fehlanzeige. Hier die größten Hürden: Warum ist Blutzuckermessung so kompliziert? Blutzucker lässt sich

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Der dmm8_watchface zeigt Blutzuckerwerte und wichtige Diabetes-Daten für effektives Glucose-Management. | © Name

GlucoDataHandler – Mein Gamechanger im Diabetesmanagement

Wer wie ich täglich mit Typ-1-Diabetes lebt, weiß: Ein funktionierendes Glukosemonitoring ist Gold wert. Über das letzte Jahr hinweg habe ich viele Apps, Geräte und Workarounds ausprobiert – vieles war kompliziert, unzuverlässig oder einfach nicht praxistauglich. Dann bin ich auf GlucoDataHandler (kurz: GDH) gestoßen – und ganz ehrlich: Diese App hat mein Diabetesmanagement revolutioniert. Besonders die nahtlose Anbindung an Smartwatches und sogar Android Auto war für mich ein echter Gamechanger. Was ist GlucoDataHandler? GDH ist eine Android-App, die Glukosewerte aus verschiedenen Quellen zusammenführen, anzeigen und intelligent weiterverarbeiten kann. Sie ist Open Source und wird von einem engagierten privaten Entwickler ständig weiterentwickelt – ein riesiger Vorteil gegenüber vielen kommerziellen Lösungen, die oft geschlossen und wenig flexibel sind. Die App ist dabei mehr als nur ein Viewer: Sie bietet ein umfassendes Dashboard für deine Glukosewerte – jederzeit sichtbar, immer aktuell, super individuell einstellbar. Datenquellen – maximale Flexibilität Was GDH so besonders macht,

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Hinweis:

GlucoseCode bietet keine medizinische Beratung.
Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information über technische und andere allgemeine Informationen im Diabetesmanagement.
Sie ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Ärzt*innen oder medizinisches Fachpersonal.
Bei gesundheitlichen Fragen oder zur Therapieanpassung wende dich bitte immer an deine behandelnde Praxis.